<< zurück zur Übersicht

Eine Prepaid-Kreditkarte wird zwar auch Kreditkarte genannt, wird diesem Namen aber nicht gerecht. Auch wenn viele den Unterschied nicht auf den ersten Blick entdecken, so gibt es einen elementaren Unterschied in der Funktion zwiwschen einer klassischen Kreditkarte und einer Prepaid-Kreditkarte. Während jede herkömmliche Kreditkarte mit einem individuellen Kreditlimit versehen ist, gibt es bei einer Prepaid-Karte kein festgelegtes Limit. Der Verfügungsrahmen, also das Limit, entspricht immer genau dem vorhanden Guthaben auf der Karte. Eine klassische Kreditkarte mit einem Limit von 1.000 Euro kann beispielsweise bis zum Anschlag überzogen werden, ohne das auf dem Girokonto entsprechende Deckung vorhanden ist. Sobald die Umsatz abgerechnet werden (In der Regel 1x im Monat) muss ausreichend Guthaben auf dem Verrechnungskonto vorhanden sein. Durch die spätere Abrechnung der Umsätze erhält der Karteninhaber einen Kredit von der Bank. Eine Prepaid-Kreditkarte verfügt über ein kein Kreditlimit und alle Zahlungen werden in Echtzeit mit dem Guthaben verrechnet. Nachdem eine Prepaid-Kreditkarte beantragt wurde, muss sie erst mit Guthaben aufgeladen werden. In der Regel wird zuerst der Jahresbeitrag für die Karte mit der Erstaufladung verrechnet. Eine Visakarte mit 39 Euro Jahresgebühren würde dann nach einer Aufladung über 100 Euro ein Guthaben von 61 Euro aufweisen. Das Guthaben steht sofort bereit und kann für alle elektronische Transaktionen verwendet werden. Die häufigste Methode, die für Guthabenaufladungen genutzt wird, ist die Banküberweisung. Der Kunde erhält mit der Karte eine Kontonummer, die für Einzahlungen verwendet werden kann. Im Verwendungszweck muss dann die 16 stellige Kreditkartennummer angegeben werden, um eine Zuordnung von Seiten der Bank zu ermöglich. Andere Banken richten eine extra Kontoverbindung für die Karte ein, die nur für die Prepaid-Karte des Karteninhabers zur Verfügung steht. Diese Methode verhindert mögliche Tippfehler im Verwendungszweck, wenn die Kartennummer angegeben wird. Mitlerweile gibt es einige Karten auf dem Markt, die auch andere Möglichkeiten der Guthabenaufladung bieten. So ist es teilweise möglich, per Sofortüberweisung (Giropay), Paysafecard oder Kreditkarte Einzahlungen vorzunehmen. Mehr dazu finden Sie in unserem Prepaid-Visakarten Vergleich weiter unten.

Lesen Sie in unserem letzten Teil alles über die Anwendung einer Prepaid-Karte:

Wo kann eine Prepaid-Kreditkarte angewendet werden ?

  Karten-Emittent Schufa Gebühr Auslands- entgelt Haben-Zins Partner- Karte weitere Details
1.Jahr 2.Jahr Bargeldabhebung Aufladung

LBB Prepaid

nein 39,00 € 39,00 € Inland: 2,50€
Ausland:0€
0€ 1,00 % 2,00%-3,25% keine Details

Wirecard Prepaid

nein 44,50 € 44,50 € 3,50%
(min. 5€)
2,50€ 1,50 % nein keine Details

Cleopacard Prepaid

nein 39,00 € 39,00 € 2,50%
(min. 7,11€)
0,00€ 1,50 % nein keine Details

Majorcard Prepaid

nein 45,00 € 45,00 € 5 € 0,00€ 0,00 % nein keine Details
Wunschkreditkarte.de empfiehlt als weitere Prepaid-Kreditkarte die Medius Card. Es handelt sich hierbei um eine Prepaid-Kreditkarte mit Hochprägung. Eine solche Kreditkarte ist von einer herkömmlichen Kreditkarte nicht zu unterscheiden. Weitere Informationen über die günstige Prepaid-Karte hier: Medius Card Prepaid-Kreditkarte

Kostenfreie Kreditkarten

Ohne Jahresgebühr keine fixen Kosten!

-> Kostenfreie Kreditkarten <-

Gold/Platin-Karten

Excl. Design, hohe Limits, Zusatzleistungen

-> Goldene Kreditkarten <-

Karten mit Giro

Volle Vorteile i.V.m. einem Girokonto

-> Kreditkarten mit Giro <-